Pollacks schwarzes Raster
Schwarz als ruhige Fläche, kompakte Filmkacheln und sichtbare Projekttitel. Das Raster bleibt die verlässliche Übersicht.
Studie 01 · Filmportfolio
Ein Filmportfolio, das Arbeiten sofort erlebbar macht. Aus vier Filmreferenzen, Detroit Paris, YK Produce und B/D® JAMS entstehen vier unterschiedliche Demos für David Friedrich.
Das Briefing
„Black. Kleine Kacheln. […] Eigentlich reicht es völlig, wenn man einfach auf play drückt.“
David Friedrich, weitergeleitete E-Mail „Website Referenzen“, 7. September 2026. Die vier Originalseiten aus der E-Mail sowie Detroit Paris, YK Produce und B/D® JAMS wurden auf Desktop und in mobilen Ansichten untersucht.
Bild vor ErklärungDie Arbeit soll den ersten Eindruck prägen.
Bewegung mit KontrolleLebendige Vorschauen, nachvollziehbare Bedienung.
Direkt zum FilmEin Klick öffnet den Player auf derselben Seite.
Struktur bleibt offenFilm, Foto, Kampagnen und Credits sind noch zu klären.
01 / Designentscheidung
Schwarz als ruhige Fläche, kompakte Filmkacheln und sichtbare Projekttitel. Das Raster bleibt die verlässliche Übersicht.
Der Name als Wortmarke. Wenige Schriftgrößen, knappe Navigation und klare Abstände geben den Bildern Raum.
Ein breiter Film am Einstieg und eine sichtbare Projektauswahl. Wechsel erfolgen gezielt; die Seite bleibt normal scrollbar.
Kurze stumme Vorschauen machen die Kacheln lebendig. Der vollständige Film startet direkt im eigenen Player.
A–D / Vier Gestaltungsrichtungen
Die Varianten lassen sich mit denselben Platzhaltern vergleichen. So bleiben Rhythmus, Bildgrößen, Typografie und Bedienung im Mittelpunkt.

Großer filmischer Einstieg, schwarzer Hintergrund, kleine präzise Filmkacheln. Die direkte Synthese aus Davids ursprünglichen Referenzen.

Typografie als Auftakt, mehr Weißraum und bewusst wechselnde Bildgrößen. Detroit Paris erweitert die visuelle Bandbreite.

Kräftigere Typografie, bewegtere Komposition und ein experimentellerer Rhythmus. YK Produce liefert den zusätzlichen Impuls.

Eine durchlaufende Filmrolle: Name und Navigation im ersten Frame, anschließend Projektvorschauen. Eine eigene Adaption des kontinuierlichen Medienflusses von JAMS.
Ansichten der vier Demos; über den Link öffnet sich jeweils die ausführbare Demo. Zur gemeinsamen Variantenübersicht „Demo material by Rodrigo Bustamante“ gilt in allen Varianten.
02 / Beobachtungen
Die Beobachtungen beziehen sich auf die unten dokumentierten Ansichten. Die jeweils daraus abgeleitete Entscheidung ist als eigener Vorschlag gekennzeichnet.
Beobachtung
Ein Filmbild füllt den Bildschirm. Wheel, Projekt-Hover und Preview-Ende können die Auswahl verändern. Ein geprüfter Scrollimpuls wechselte das Projekt; die Dokumentposition blieb bei null.
Designentscheidung
Die große Bildwirkung und die sichtbare Auswahl übernehmen. Der Einstieg erhält einen stabilen Zustand; Scrollen bewegt die Seite.
Ausführliche Analyse lesen
Beobachtung
Ein dichtes Mosaik zeigt animierte Bildvorschauen mit weißen Fugen. Auf Touch bleiben die Projekttitel sichtbar. Der geprüfte Kachel-Klick öffnete Vimeo in einem neuen Tab.
Designentscheidung
Die Lebendigkeit kurzer Loops nutzen, dazu klare Einzelkacheln. Für das Abspielen bleibt man auf der Demo-Seite.
Ausführliche Analyse lesen
Beobachtung
Ein weißer, 174 px hoher Kopf steht über dem großen Filmbild. Das folgende Raster hat zwei bündige Spalten; manche Bilder sind Diptychen. Ein Klick führt zunächst zur Projektseite mit Play-Poster und Credits.
Designentscheidung
Die typografische Zurückhaltung übernehmen. Name, Work und Contact reichen für die erste Demo.
Ausführliche Analyse lesen
Beobachtung
Schwarz, drei 16:9-Spalten und dauerhaft lesbare Titel. Ein Klick startet eine Lightbox. Mit mobiler Browserkennung liefert Wix ein eigenes einspaltiges Widget mit Inline-Wiedergabe.
Designentscheidung
Diese ruhige Galerie bildet die Basis. Die Demo kombiniert sie mit einem großen Einstieg und einem einfachen Player.
Ausführliche Analyse lesen
Beobachtung
Sehr große, schmale Schrift steht auf Weiß; am unteren Rand wächst eine Bildstaffel. Wheel verändert deren Position und Größe. Der geprüfte Kachel-Klick öffnete eine interne Talent-Seite.
Designentscheidung
Editorial übernimmt Typokontrast, Weißraum und die Bildstaffel. Die Seite bleibt normal scrollbar, ein Film startet direkt aus seiner Kachel.
Ausführliche Analyse lesen
Beobachtung
Auf eine längere Intro-Sequenz folgen Schwarzweißfilm, riesige Überschriften und asymmetrische Bilder. Lenis glättet den Scrollweg innerhalb eines eigenen Wrappers; einzelne Abschnitte haben längere an den Scrollfortschritt gebundene Animationen. Der Showreel spielt direkt auf der Website.
Designentscheidung
Playground erprobt stärkere Schriftgrößen und versetzte Filmfenster. Der Zugriff bleibt sofort möglich; gescrollt wird mit der normalen Seite.
Ausführliche Analyse lesen
Beobachtung
Cover steigen von unten nach oben und hinten. Y- und Z-Positionen folgen Scrollen oder Drag stufenlos; anschließend rasten ganze Karten ein. Bei 1000 px Viewporthöhe entsprechen 250 px Scrollweg einer Karte. Die Flächen drehen sich dabei nicht.
Designentscheidung
Reel übersetzt den kontinuierlichen Medienfluss in eine seitwärts laufende Filmrolle. Diese Form ist eine eigene Interpretation; das Original zeigt einen Stapel quadratischer Cover.
Messwerte, Geometrie & Quellen Im visuellen Scrollvergleich ansehen03 / Visuelles Archiv
Start, Raster, Hover, Player und Kontakt. Jede Aufnahme lässt sich vergrößern; die unveränderte Originaldatei bleibt abrufbar.
Gemessene Phasen mit Vorwärts-, Rückwärts- und Touch-Eingaben. Genaue Trigger und Messwerte lesen
Sieben Phasen derselben Auftaktsequenz. Ab ungefähr 12 Sekunden war in diesem Lauf bereits die reguläre Oberfläche sichtbar.
Gemessene Phasen mit Vorwärts-, Rückwärts- und Touch-Eingaben. Genaue Trigger und Messwerte lesen
04 / Im nächsten Gespräch
Wie viel Fotografie soll Teil des Portfolios sein? Eine gemeinsame Auswahl kann die Bildsprache zeigen; getrennte Bereiche erleichtern gezieltes Suchen.
Wenn mehrere Filme, Formate und Motive zusammengehören, braucht es eine einfache Entscheidung zwischen Einzelarbeiten und einer gemeinsamen Kampagnenansicht.
Der Film kann direkt starten. Rolle, Agentur und Produktion könnten knapp im Player erscheinen oder über eine optionale Detailansicht erreichbar sein.
Mit Davids eigenen Assets lässt sich ein Einstieg wählen, der seine Arbeit repräsentiert. Die aktuelle Auswahl prüft Bildwirkung und Bedienung mit Platzhaltern.
Quellen & Material
Recherche und Aufnahmen: . Aufnahmen erfolgten in isolierten Browserkontexten; Smartphoneansichten sind Browseremulationen, keine Tests auf physischen Geräten. Die Referenzbilder dienen der internen Gestaltungsanalyse. Ihre Inhalte bleiben den jeweiligen Urhebern zugeordnet.
Die Demo verwendet vorübergehend Filmmaterial aus dem bestehenden Rodrigo-Bustamante-Portfolio. Es wird David Friedrich weder als Arbeit noch als Referenz zugeschrieben.